.

.

WILLKOMMEN ----- WELCOME ----- BIENVENUE ----- WELKOM ----- HOSGELDINIZ ----- BIENVENIDOS ----- VELKOMMEN

Sonntag, 15. Dezember 2013

Knusper, knusper knäuschen ...

Ich wünsche allen einen wunderschönen 3. Advent!



Wie jedes Jahr hat Grübchen Junior auch in diesem Jahr von seiner Tante ein DIY-Lebkuchenhaus-Fertig-Set erhalten. 





Noch schöner wäre es natürlich, man würde auch die Lebkuchenelemente selbst backen, aber das habe ich 1 x versucht und bin dabei kläglich gescheitert.

Heute sind wir dann endlich dazu gekommen, das Hexenhaus zu basteln und zu dekorieren.

Beim Auspacken zeigte sich sehr schnell, dass wir in den Jahren zuvor wohl ein etwas größeres Hexenhaus-Paket erhalten hatten. Diesmal waren im Karton tatsächlich nur 5 Lebkuchenplatten und einige Minismarties sowie Gummibärchen enthalten. Sonst gab es immer noch Figuren (Hexe, Hänsel & Gretel, Katze) sowie weitere Süßelemente wie Zaunbrezel oder Zuckersterne. Nun gut, dann dieses Jahr eben ein Hexenhaus ohne Hexe.


Lebkuchenplatten aufstellen, mit Zahnstochern fixieren, damit nicht direkt Einsturzgefahr besteht, Zuckerguß vorbereiten und schon ging es ans Dekorieren.




Grübchen Junior hat ganz fleißig mitgeholfen und ich finde auf sein Endergebnis kann er auch Stolz sein.






Habt ihr schon einen Tannenbaum?

Wir mögen es, wenn der Weihnachtsbaum nicht erst direkt an Weihnachten aufgestellt wird, sondern man sich schon vorher an ihm erfreuen kann. Das steigert die Vorfreude auf das Fest.
 
Ich habe unseren Tannenbaum zusammen mit dem Sohnemann vorgestern gekauft. Der arme Verkäufer war anschließend vermutlich ein nervliches Wrack, aber den richtigen Baum zu finden ist schließlich auch gar nicht so einfach: zu klein, zu groß, zu krumm, zu wenig Äste, zu buschig, zu häßlich ... Grübchen Junior war diesbezüglich äußerst kritisch. Immerhin muss das perfekte Ambiente für seine Geschenke vom Christkind gefunden werden. Da kann man nicht jede x-beliebige Tanne nehmen!
Heute wurde der Baum von uns geschmückt, nicht wie sonst in rot-gold, sondern in diesem Jahr mal in silber-weiß.

Und so leuchtet und glitzert unsere Baumecke schon herrlich im Wohnzimmer ...




Habt noch einen tollen Adventssonntag!

Liebe Grüße

Euer Grübchen

Freitag, 13. Dezember 2013

Merry Cashmas – nur Bares ist Wahres

Unsere Patenkinder sind mittlerweile schon etwas größer – zwischen 16 und 20. Bei unserer Frage nach einem Weihnachtswunsch wurde uns von allen – unabhängig voneinander – ziemlich deutlich gemacht, dass nur „Bares etwas Wahres“ sei. Während bei dem einen bald der Führerschein ansteht, spart der andere für ein neues Becken für sein Schlagzeug und Person Nr. 3 benötigt Geld für ein Handy, das jeglichen preislichen Rahmen für ein Weihnachtsgeschenk bei Weitem sprengen würde. Warum also nicht, so soll es also ein Geldgeschenk sein.

Bargeld zu verschenken, stellt einen jedoch immer wieder vor die Frage, wie man dieses dann verpackt.

Man könnte natürlich einfach einen Schein in ein Kuvert legen – effektiv, aber totlangweilig.

Man könnte auch ein super tolles Geldgeschenk basteln. 
Bücher zu diesem Thema gibt es wie Sand am Meer und in irgendeiner Ecke meines Bücherregals müßte sogar das ein- oder andere davon stehen. Aber für aufwendige Bastelarbeiten (schätzen die Jugendlichen in dem Alter das überhaupt?) fehlt mir erstens die Zeit und zweitens mangelt es mir momentan auch an der entsprechenden Lust/Motivation.

So war ich gerade ganz froh, als ich beim Einkaufsbummel im Möbelhaus Ostermann / Trends zufällig auf diese Geldscheinröhrchen (Hersteller: www.ilovegifts.de) gestoßen bin.


Sind sie nicht klasse? Ich finde sie einfach wunderbar! Und die Beschriftung finde ich auch einfallsreich:

Wunschröhrchen –
Inhalt kann bedenkenlos und ohne Einschränkung verwendet werden


Heilige Scheine – Von „ganz oben“ abgesegnete Gabe


Merry Cashmas – Wunschzettelunabhängiger Inhalt



Die Röhrchen haben die Größe, dass sich sowohl 1 oder 2 Euro-Münzen als auch natürlich Geldscheine hineinstecken lassen.



Natürlich könnte man sie auch als DIY ganz leicht nachbasteln. Wer also mit so einem Geldgeschenkröhrchen einem anderen eine Freude machen möchte, aber keins auftreiben kann, nicht verzagen:

Einfach ein altes Brause-Tablettenröhrchen nehmen (gibt es beispielsweise bei dm für Magnesium, Calcium oder Vitamin C), Umfang ausmessen und einen entsprechend großen beschrifteten, nett verzierten Zettel aufkleben. Fertig!

Auf der Homepage von www.ilovegifts.de findet man dann auch noch weitere Ideen zur passenden Beschriftung (schließlich ist ja nicht immer Weihnachten ^^).

Wie wäre es beispielsweise mit:

Finanzdoping – bei chronischer Unterfinanzierung

Erste Hilfe – bei finanziellen Engpässen

Vitamin G – bei Geldbeschwerden

Schwarzgeld – steuerfreie Zuwendung

oder für die alten Lateiner unter euch:

Pecunia donum (für die Nichtlateiner: „Geldgabe“) – bei Schwindsucht im Portemonnaie


Liebe Grüße

Euer Grübchen




Donnerstag, 12. Dezember 2013

Von fiesen Ohrwürmern

Als ich heute morgen mit dem Hund im Halbdunkel eine Runde gedreht habe, kam mir ein Junge auf dem Fahrrad entgegen. Ich war etwas irritiert, da er RIESIGE KNALLROTE Ohrwärmer trug. Und während ich noch überlegte, dass dies ja wohl etwas übertrieben sei, weil es heute doch gar nicht so kalt wäre und es für einen Jungen eh ungewöhnlich ist, Ohrpuschel zu tragen, erkannte ich, dass es gar keine Ohrwärmer waren. Ups! Vielmehr handelte es sich um überdimensionale Kopfhörer!

Wann sind aus den kleinen In-Ear-Knöpfen eigentlich wieder diese gigantischen Kopfhörer geworden? Aber wahrscheinlich ist das wie mit dem Handy-Trend. Vor ein paar Jahren konnte das Mobiltelefon nicht klein genug sein und mittlerweile werden die Dinger auch wieder immer riesiger. Aber ich schweife ab …

Als der Junge an mir vorbeifuhr, sang gröhlte er lauthals seine Musik mit:

„ … und ich flieg, flieg, flieg wie ein Flieger,
bin so stark, stark, stark wie ein Tiger,
und so groß, groß, groß wie 'ne Giraffe, so hoch ... „

Wow – Ballermann läßt grüßen.

Die knallig-roten Kopfhörer und dieses Lied müssen mein Unterbewußtsein jedenfalls fürchterlich beeinflusst haben. Seit heute morgen habe ich nämlich einen grauenvollen Ohrwurm!

… und ich flieg, flieg, flieg …


Woooozaaaa

… wie ein Flieger, bin so groß, groß, groß …

Ein ätzend hartnäckiges Biest!

… heut ist so ein schöner Tag! Lalalalala …

und ich werde ihn einfach nicht los!

… wie ein Flieger, bin so groß, groß, groß …

Oooooooommmmmmmm

… wie ein Flieger, bin so groß, groß, groß …

Wusstet ihr eigentlich, dass es eine Anti-Ohrwurm-Seite im Internet gibt? Ja, ich staune auch immer wieder, auf welche kuriosen Dinge man in den Weiten des WWW stößt. Unter http://www.antiohrwurm.de/ soll man angeblich durch einen Zufallssong seinen Ohrwurm loswerden. 

Mein Zufallslied war irgendein komisches Geknarchze-Umfta-unverständlicherText-Umfta aus dem Bereich Elektro/House. 

Hat also mal so gar nicht funktioniert.

… wie ein Flieger, bin so groß, groß, groß …

Vor lauter Verzweiflung beschalle ich mich nun schon eine ganze Weile mit Weihnachtsmusik. Tja, was soll ich sagen: Es wird nicht besser – nur anders:

Jingle bells, jingle bells … schwimm, schwimm, schwimm zu dir rüber

Es hört sich auf die Melodie von Weihnachtsmusik noch grauenvoller an!

… Rudolph – heut ist so ein schöner Tag – the red-nosed reindeer,
had a – heut ist so ein schöner Tag – very shiny nose ….

… last christmas i gave you my heart, 
but the very next flieg, flieg, flieg wie ein Flieger ...

Aaaaaah, ist jetzt mal endlich Ruhe in meinem Oberstübchen ?!?!

Ehe ich noch auf dumme Gedanken komme und nach Schulschluß diesem Jungen auflauere, zu ihm rüberfliege, stark wie ein Tiger, groß wie ´ne Giraffe und ihm einen schönen Tag beschere, kümmere ich mich mal lieber ums Mittagessen ….


Dem Irrsinn-nahe-Fliegerlied-Grüße

Euer Grübchen

Mittwoch, 11. Dezember 2013

Produkttest: Pritt Kleberoller

Als eine von 300 Tester/innen durfte ich beim großen Pritt Korrektur- und Kleberoller-Test mitmachen.
Unter drei verschiedenen Pritt-Produkten (Pritt Korrektur- und Kleberoller „Smart by Nature“! ) konnten die Tester wählen. Ich hatte mich für Testprodukt Nr. 3, den Pritt Kleben EinwegCompact Roller, permanent entschieden.


Mein Testprodukt:

Pritt Kleberoller permanent, Compact Roller

Der Kleberoller ist für dauerhaftes Kleben konzipiert. Er soll Papier, Karton, Fotos usw. auf Papier, Karton, Kunststoff oder Glas kleben.
Der Pritt Kleben Compact Roller wird in Europa mit einem Anteil von 36 % recyceltem Plastik hergestellt. Zudem wird nun für die Verpackung 100% recycelter Karton verwendet.

Das Versprechen des Herstellers:

Nachhaltige Qualität und überzeugende Effizienz – mit diesem Qualitätsversprechen punkten die drei Korrektur- und Kleberoller von Pritt. Erleben Sie selbst, wie komfortabel und einfach Kleben und Korrigieren sein kann.
Der hochwertige Kleberoller garantiert sofortige Klebekraft für verschiedene Materialien.
  • Premium Bandqualität – kein Reißen beim Auftragen
  • Mit einem Gehäuse aus 36 Prozent recyceltem Plastik (Diese Angabe bezieht sich nur auf das Gehäuse, ohne Band/innere Teile)
  • Verwendung von 100 Prozent recyceltem Karton für die Verpackung
  • Trocken-Kleben für sofortiges Weiterarbeiten, ohne zu Verlaufen oder Verschmieren
 
 

Mein Test:

Positiv anmerken möchte ich zunächst mal, dass sich die Firma Henkel Gedanken um die Nachhaltigkeit ihrer Produkte macht.

Ich habe den Kleberoller verwendet, um Weihnachtskarten zu gestalten. Dabei sollten lediglich verschiedene Pappen aufeinander geklebt werden.

Der Roller liegt sehr gut in der Hand. Die Spitze ansetzen und unter leichtem Druck abrollen funktioniert ganz einfach. Für die kinderleichte Handhabung gibt es daher von mir auch ein Pluspünktchen.

Beim Rollen entsteht ein durchsichtiger Klebestreifenfilm auf dem Papier. Ich habe mal ein farbiges Prospekt auf den Klebestreifen gedrückt, um diesen sichtbar zu machen.



Nun einfach die zweite Materialie aufdrücken und fertig ist die permanente Verbindung.

Nun ja – zumindest in der Theorie!

Wie hieß es doch gleich von Seiten des Herstellers: 
Der Pritt Kleben Compact Roller klebt verschiedenste Materialien ohne Trocknungszeit und mit gleichmäßigem Klebstoffauftrag. Um noch bessere Klebeergebnisse zu erzielen haben wir für Sie die Klebebandqualität mithilfe des Einsatzes der PET Technologie verbessert: kein Reißen beim Auftragen und daher besonders geeignet für vielseitige Anwendungen.


In meinem Praxistest pappten die aufeinander geklebten dünnen Pappen zwar zusammen, ließen sich jedoch genauso einfach wieder voneinander trennen. Von einer sofortigen permanenten Klebekraft für meine Begriffe daher meilenweit entfernt. Selbst nach längerer Zeit (über mehrere Stunden unter Druck aufeinandergepresst!) war ein Trennen der Blätter einfach und problemlos möglich. 




Also wurde doch wieder der übliche Uhu-Kleber aus dem Schrank geholt und verwendet. Hier muss man zwar mit Verlaufen und Verschmieren der Klebemasse rechnen, aber dafür hält es nach der Trocknungsphase auch bombenfest.

Mein Fazit:

Die Idee eines handlichen Kleberollers finde ich persönlich sehr gut. 

Der Pritt Kleberoller eignet sich jedoch NICHT zum Kleben von Papier, Pappe, Karton oder Fotos. Bezüglich der Klebekraft hat er in meinen Augen komplett versagt. Insofern kann ich ihn auch nicht weiterempfehlen.

Dennoch wird der Kleberoller in unserem Haushalt sicherlich noch Verwendung für „post-it“-Dinge finden, die wir nicht permanent befestigen wollen. Ich denke da z.B. gerade an unseren Collage-Foto-Wechselrahmen. Mit dem „Klebe“roller könnten wir dann die Fotos fixieren, so dass sie nicht verrutschen können und diese dennoch beim Bilderwechsel wieder leicht vom Untergrund lösen.


Klebrige Grüße

Euer Grübchen


Montag, 9. Dezember 2013

Produkttest: Garnier BB-Cream

Der Zahn der Zeit läßt sich beim Blick in den Spiegel leider nicht mehr verleugnen. Daher hatte ich mich zum großen Garnier BB Cream-Test angemeldet. Als ausgewählte Testerin hatte ich die Möglichkeit, meine individuelle Garnier BB-Cream auszuprobieren.

Da ich mit Mitte 40 leider keine Babyhaut mehr habe und mich immer mehr Fältchen im Spiegel anlächeln, hatte ich mich für die BB-Cream Miracle Skin Perfector Anti Falten in der Farbnuance „hell“ entschieden. 




Mein Eindruck:


Die BB-Cream Miracle Skin Perfector in der handlichen Tube läßt sich wunderbar geschmeidig im Gesicht verteilen. Farblich hat sich die Creme (Farbnuance hell) sehr gut meinem natürlichen Teint angepasst. Umhüllt von einem angenehmen, aber dennoch unauffälligen Geruch fühlt sich die Haut gepflegt, weich und sanft an. Kleine Fältchen werden gut abgedeckt und meine recht trockene Winterhaut wurde mit Feuchtigkeit versorgt, ohne einen Glanzfilm auf der Haut zu hinterlassen.

Hinsichtlich der „Faltenminderung“ und „Hautstraffung“ habe ich keine Wunder erwartet, aber ich bin diesbezüglich absolut zufrieden. Nach der Verwendung der BB-Cream Miracle Skin Perfector wirkt meine Haut ebenmäßiger und der Teint sieht strahlender aus, ohne dass ich „wie geschminkt“ ausschaue. Hautunebenheiten und Hautrötungen wurden kaschiert, kleinere Fältchen fallen weniger auf und dadurch wirke ich jünger. Insgesamt sieht meine Haut „frischer“ aus.







Mein Fazit:

Mit der getesteten Garnier BB Cream bin ich sehr zufrieden. Ich persönlich werde das Produkt weiter verwenden und halte es für absolut empfehlenswert.
Wer seine Fältchen allerdings komplett verschwinden lassen möchte, der muss doch eher zu Botox und Co greifen ;-)
  
Faltengeminderte, frische Grüße

Euer Grübchen



Eier sind eiförmig … oder auch nicht!

Grübchen Junior hat gerade eine Phase, in der er ein super schlechter Esser ist. Während der Mahlzeiten wird nur etwas im Essen herumgestochert und das Pausenbrot kommt meist unangetastet wieder zu Hause an. Ich habe es zunächst mit ignorieren versucht, so nach dem Motto, irgendwann wird er schon wieder ordentlich Hunger haben und zuschlagen. Das hat nicht funktioniert. Ermahnungen, Diskussionen und Predigten hatten ebenso wenig Erfolg. Da war nun Kreativität gefragt und so bin ich auf die Idee gekommen, das Essen interessanter zu gestalten, schließlich lieben Kinder ausgefallene Abwechslung.

Pausenbrote werden daher nun teilweise liebevoll mit Plätzchenformen in ansehnliche und hoffentlich appetitanregende Sterne oder Herzen geformt. Und ein kleines Zettelchen mit „Guten Appetit“ oder „Lass es Dir schmecken“ ist auch schnell geschrieben.



Und Eier, die er früher immer sehr gerne gegessen hat, landen nicht mehr typisch eierformig in der Brotdose.

In dem Gadget-Shop Coolstuff (ich hatte bereits HIER schon mal darüber berichtet) habe ich nämlich originelle Eierformer gefunden.

Der Online-Kauf lief ganz unproblematisch ab und die Lieferung erfolgte super schnell. 

 

Zunächst war ich sehr skeptisch, ob die Eierformen überhaupt funktionieren. Aber diesbezüglich wurde ich angenehm überrascht. 

 

Die gekochten, abgepellten und noch heißen Eier werden in die 4 Formen gelegt und anschließend in kalten Wasser abgekühlt. Nach ca. 10 Minuten hat man dann ein tolles Ei in Bärenform oder in Form eines Kaninchens, Autos oder Herzens. 

 
Man muss allerdings darauf achten, mindestens Eier in Größe L zu benutzen, damit die Formen auch richtig ausgefüllt sind. Nach dem Abkühlen kann gegebenenfalls überflüssiges und leicht herausgequollenes Eiweiß ganz einfach mit dem Messer abgeschnitten werden.

Sind die Eier nicht groß genug werden verständlicherweise die Formen nicht ganz so klar.
Meine ersten Eierversuche in Größe M sahen daher leider nur so aus:



Mit der richtigen Ei-Größe funktioniert es aber einwandfrei.


Eierformer
(Foto von der Homepage Coolstuff)

Braucht man einen Eiformer? Nein.
Ist es dennoch schön, einen zu haben? JA – AUF JEDEN FALL !

Was unseren Sohn anbelangt, so funktioniert es: nicht immer, aber immer öfter hole ich eine leere Lunch-Box aus seinem Tornister. Und letzte Woche hieß es sogar: „Mama, Du bist die Beste – Deine Eier waren DAS Gesprächsthema in der Pause und alle waren ganz neidisch. Ich glaube Bären-Eier schmecken sogar noch besser als normale! Gibst Du mir morgen für meinen Freund Finn ein zusätzliches Auto-Ei mit?“
Na klar, aber gerne doch! So eine Reaktion freut Mama Grübchen ;-)

Und noch etwas Positives: die Eierformer lassen sich übrigens auch als Cake-Pops-Form nutzen! Super!

Liebe Grüße

Euer Grübchen